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COR – Lampedusa Blues

Die Rügener Band COR hat einen Song zum Lampedusa-Drama veröffentlicht, Über bandcamp kann der „Lampedusa Blues“ gekauft werden und gleichzeitig das Hamburger Lampedusa Projekt unterstützt werden.

„Menschen fliehen aus ihrer Heimat. Vor dem Hunger, der Folter und dem Tod. Sie klopfen an unsere Tür und bitten uns ihnen zu helfen. Sie hoffen auf unsere Nächstenliebe. Doch wir lieben nur noch uns selbst und sind nicht Willens etwas zu geben. Die moderne Gesellschaft zeigt ihr Gesicht: kalt, gefühllos, gnadenlos und profitorientiert. Und wir als Musiker und Menschen leben in dieser Gesellschaft und spüren, dass hier etwas grundsätzlich verkehrt läuft. Und wir nutzen unsere Kraft und Fähigkeit und machen aus dieser Situation ein Lied. Ein Lied? Was soll das ändern? Die derzeitige Lage wahrscheinlich nicht, aber sicher das Denken und Handeln der Menschen die es hören und weitergeben oder darüber erzählen. Daran glauben wir als COR und deshalb machen wir Musik. Um Menschen zu berühren und zu bewegen – mit Tönen und mit Worten. Hört den Lampedusa Blues.“

 

 

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Mogwai – The Lord is Out of Control

Das erste Video vom kommenden Mogwai Albums „Rave Tapes” ist jetzt erschienen. Gefilmt wurde auf Hawaii, verantwortlich ist Antony Crook, der auch für das Cover des letzten Albums „Hardcore Will Never Die, But You Will” zuständig war.

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RY X – Berlin

RY X kannte ich bisher noch nicht, der Dank geht an Julia.

Ein toller Kontrast zu dem Sturm der soeben übers Land zieht…

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Editors – The Weight Of Your Love

Das vierte Album der Editors ist wesentlich rockiger. Kein Wunder, es wurde in Nashville aufgenommen.

The Weight Of Your Love markiert durchaus einen Wendepunkt, nachdem die Editors musikalisch nie an Ihren großen Erfolg des Erstlingswerkes The Back Room herangekommen sind, beschreiten Sie nun einen etwas neuen Weg.

[PIAS | out now]

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Dead Can Dance – In Concert

Erstes Live-Album von Dead Can Dance !

Erstmalig veröffentlichen Dead Can Dance ein Live Album.
Nach dem tollen Erfolg vom letzjährigen Album “Anastasis” kann der Hörer, der keine Karte der ausverkauften Tour bekommen hat, sich das Live-Erlebnis nun ins Wohnzimmer holen…oder auf die Juni Gigs in Hamburg, Berlin und Gelsenkirchen hoffen.
Ein gratis Download von „Children of the Sun“ gibt es derzeit bei PIAS.
[PIAS | out now]

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Mogwai – A Wrenched Virile Lore

„A Wrenched Virile Lore” von Mogwai istein Remix-Album, sprich die Schotten waren mal gar nicht geizig, sondern haben jede Menge Künstlter (z.B. Tim Hecker, The Soft Moon, Justin K. Broadrick, Xander Harris und Cylob) eingeladen sich am letztjährigen Hardcore Will Never Die… zu vergehen

[PIAS | out now]

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Dinosaur Jr. – I Bet On Sky

Kraftvoll und innovativ präsentieren sich Dinosaur Jr. auf „I bet on Sky“,  dem zehnten Studioalbum ihrer 27 jährigen Bandgeschichte. Seit der „Wiedervereinignung“ von J.Mascis, Lou Barlow und Murph ist es sicherlich das eingängiste und beste Album.  Oder wie PIAS schreibt „Unterm Strich verhält es sich mit dieser Band wie mit einem guten Whiskey –eine Band die in ihrer 27 jährigen Bandgeschichte gereift ist“

[PIAS | out now]

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Dead Can Dance – Anastasis

Dead Can Dance melden sich zurück!

16 Jahre hat das neue Album auf sich warten lassen und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb tappen Dead Can Dance nicht in die berühmte Aufwärm-Falle. “Anastasis” ist natürlich ein extrem atmosphärisches Album das jedoch ein wenig mehr in Richtung Worldmusic und Pop rückt. Erneut oder erneuert getragen von der sagenhaften und unnachahmlichen Stimme von Lisa Gerard.
[PIAS | out now]

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alt-J – An Awesome Wave

alt-J haben definitiv das Zeug, um einer der Newcomern des Jahres zu werden! So ungewohnt wie der Name, ist auch die Musik dieser außergewöhnlichen Band aus Leeds. alt-J probieren sich auf ihrem Debüt an verschiedenste Klangwelten zwischen Pop, Folk-, Hip Hop-, Alternative und klingen dabei verdammt anders … und der Bandname…der resultiert aus der Tastenkombination für das Delta-Symbol (∆) – zumindest wenn man einem Mac mit UK-Tastatur verwendet … und noch ungewöhnlicher, es gibt für das Delta-Symbol keinen einzigen Google Treffer)

Und noch etwas ist ungewöhnlich: Definitiv das Inlay des Covers, das die CD hält und beim öffnen automatisch frei gibt. Sondernote 1+

[PIAS | out now]

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David Lynch – Crazy Clown Time

David Lynch hat es geschafft dem Musikdebüt “Crazy Clown Time”,  seine typische künstlerische Handschrift klar erkennbar zum Ausdruck zu bringen: skurril, abgedreht und doch auch verschmust trip-hoppig…

Nach musikalischen Kollaborationen mit Angelo Badalamenti (Twin Peaks), Marek Zebrowski (Inland Empire) und Sparklehorse / Danger Mouse (Dark Night of the Soul) endlich sein Debütalbum auf Sunday Best! Ein einzigartiges Album nicht nur für Lynch-Fans!

Innerhalb eines Jahres hat Lynch zusammen mit Dean Hurley sein kraftvolles, eigenwilliges Debüt aufgenommen. Die vierzehn Songs enthalten alle Elemente, die Lynch-Fans begeistern. Lynch malt mit Musik und Texten intensive Klangbilder – rätselhaft und unberechenbar.

Die beiden im Frühjahr veröffentlichten Songs “Good Day Today” und “I Know” gaben nur einen ersten Vorgeschmack auf das, was auf dem Album zu erwarten ist. Als Gastsängerin ist Karen O von den Yeah Yeah Yeahs auf „Pinky’s Dream“ vertreten.

[PIAS | out now]

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