Schlagwort-Archive: Mike Patton

Kaada/Patton – Bacteria Cult

Seit dem 1.4 ist Bacteria Cult von dem norwegischen Komponisten John Kaada und Mike Patton auf deren Bandcampseite als Stream und Download erhältlich.

 

 

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Kaada/Patton – Bacteria Cult

Am 1.4 erscheint ein neues Album von Mike Patton (Faith No More, Tomahawk…) und dem norwegischen Komponisten John Kaada. Wieder einmal setzt Mike Patton alles daran, dass ihm nicht langweilig wird. Es gibt wohl kaum einen Musiker der unterschiedlichere Genres bedient!

 

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Faith No More – Motherfucker

Mit Motherfucker erscheint nach über 17 Jahren die erste Single von Faith No More. Und es wird noch besser, im kommenden Jahr folgen das Album und eine Tour. Neben Fantômas, Mr. Bungle, Tomahawk, Peeping Tom und diversen anderen Projekten (aktuell z.B. tētēma) hat Mike Patton also eine weitere Spielwiese wiedereröffnet…mich freut das sehr!!!

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Tomahawk – Oddfellows

Tomahawk is back!
„Oddfellows”
von Tomahawk ist das 4. Album der Bandgeschichte und seit 2007 das erste Lebenszeichen. Sicherlich nicht ganz so hart wie früher dafür noch packender, abwechslungsreich ohne Ende; typisch Mike Patton.

[ipecac | out now]

www.facebook.com/tomahawkband
www.facebook.com/ipecac

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Bohren & Der Club of Gore – Beileid

Ein fantastisches neues  Mini Album der Düster-Jazzer Bohren & Der Club of Gore liegt bereit. Abermals präsentiert sich die Band in beeindruckender Form und hat erstmals in der Geschichte der Band einen Sänger ins Studio eingeladen -und zwar niemand geringeres als Mike Patton (Faith no More, Fantomas; etc) der bereits seit Jahren grosser Bohren Fan ist und sich mit dieser Zusammenarbeit einen grossen Traum erfüllt hat…reinhören

[PIAS | out now]

[http://www.bohrenundderclubofgore.de]

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A Perfect Place (Ost) – Mike Patton

A Perfect Place (Ost) A Perfect Place (Ost) – Mike Patton
Inhaltlich geht es um die Geschichte zweier Freunde, die in einem Mix aus Tragik und Komik versuchen, eine Leiche loszuwerden. Musikalisch sind natürlich Pattons Sound-Markenzeichen erkennbar, aber auch vor großer Instrumentierung durch ein Orchester schreckt er nicht zurück und lehnt sich damit deutlicher als jemals zuvor an sein Idol Ennio Morricone an. Der Score selbst ist in etwa doppelt so lang wie der Film, „es hat mich einfach begeistert“ beantwortet Patton die Frage nach dem Warum.
[Ipecac Recordings OUT NOW]

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Tomahawk – Anonymous

Tomahawk – Anonymous
Für das dritte Album haben sich die mittlerweile zum Dreierpack geschrumpften Tomahawk ganze vier Jahre Zeit gelassen. Duane Denison (Jesus Lizard), John Stanier (Helmet, Battles) und Mike Patton (…!) brauchten diese Zeit allerdings auch, um das in Töne zu packen, was Denison bei der Planung dieses Albums vorschwebte: eine moderne Aufbereitung uramerikanischer Roots. Und dabei reden wir dieses Mal nicht von Blues und Country, sondern gehen einige Schritte weiter zurück – zur Musik der amerikanischen Ureinwohner. Denison stieß auf einer Tour mit Hank Williams III. auf alte Bänder mit Aufnahmen schamanischer Gesänge der Hopi-Indianer, deren Interpreten ebenso unbekannt waren wie der Ursprung dieser Bänder. Denison benutzte diese Aufnahmen als Grundgerüst für respektvolle Kompositionen, die Rockmusik weiter zurück als an ihre gemeinhin kolportierten Ursprünge führt. Wieder einmal sprengt eine Band auf Ipecac Recordings damit eng gesteckte Genregrenzen und schafft so ein ganz und gar außergewöhnliches wie eigenständiges Stück Musik.
[Ipecac Recordings OUT NOW]

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