Schlagwort-Archive: Deutscher Jugendliteraturpreis

Sebastian Meschenmoser – Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren


Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren

Vom Wolf, der auszog, das Fürchten zu lehren ist der dritte Teil aus der famosen Reihe von Sebastian Meschenmoser. Nachdem sich im ersten Band der Wolf mit einer alten Dame angefreundet hat, anstatt sie mitsamt dem Rotkäppchen aufzufressen und im zweiten Band der Wolf nicht wirklich mit den jungen Geißlein zurecht kam, will der Wolf nun allen Anderen im Wald das fürchten lehren… Ob ihm das gelingt und wie man trotz Abwegen erfolgreich wird, zeigt Sebastian Meschenmoser einmal mehr in einem wunderbar illustrierten Buch das ein Honigkuchengrinsen auf das Gesicht zaubert.

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[Thienemann]

 

 

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Sebastian Meschenmoser – Die verflixten sieben Geißlein

Sebastian Meschenmoser – Die verflixten sieben Geißlein

Sebastian Meschenmoser gelingt es ein Wimmel-Bilderbuch mit einer alternativen Geschichte des Märchenklassikers zu verbinden und so Groß und Klein zu begeistern. In seiner liebevoll illustrierten Version muss der Wolf nämlich erst einmal aufräumen, bevor er überhaupt eine Chance hat die Geißlein zu finden…

Die verflixten sieben Geißlein von Sebastian Meschenmoser wurde für den
Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 (Bilderbuch) nominiert.

Auch wenn es leider nicht gewonnen hat, lohnt sich für alle Bilderbuchliebhaberinnen und -liebhaber der Kauf natürlich 🙂

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[Thienemann]



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Mirjam Pressler – Nathan und seine Kinder

Nathan und seine Kinder von Mirjam Pressler ist nicht nur ein Jugendbuch, sondern bewegt und unterhält auch Erwachsene. Die große Frage welche Religion ist die einzig wahre, wird Nathan der auch in Jerusalem als der Weise bekannt ist, ausgerechnet vom berühmt, berüchtigten muslimischen Sultan Saladin gestellt, der zur Zeit der Kreuzzüge um 1192 die Stadt erobert hat. Nathan der reiche jüdische Kaufmann gerät ins Kreuzfeuer zwischen den Religionen. Seine Tochter Recha wird von einem christlichen Tempelritter aus den Flammen gerettet, als in Nathans Haus ein Feuer ausbricht, dieser verliebt sich in das Mädchen und bereut, dass er in jungen Jahren das Keuschheitsgelübde abgelegt hat und als er erfährt, das Recha vermutlich gar keine Jüdin ist, sondern von Nathan nur aufgezogen wurde, wendet er sich in seiner Ratlosigkeit an den christlichen Patriarchen Jerusalems.

Mirjam Pressler gelingt es fabelhaft nach der Vorlage von Lessings „Nathan der Weise“ die einzelnen Personen, die eine Rolle in dieser Geschichte spielen, das Buch aus ihren Perspektiven erzählen zu lassen, mit all ihren Gedanken, Sorgen und Nöten.

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[Beltz]

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Martin Baltscheit – Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Martin Baltscheit erzählt und illustriert in »Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor« humorvoll und sensibel eine Geschichte über das Altwerden.

Es gelingt ihm ein schwieriges Thema so zu addressieren, dass nicht nur Kinder über den Zusammenhang von Vergesslichkeiten und den Zusammenhalt untereinander nachdenken werden.

Martin Baltscheit wurde der Deutscher Jugendliteraturpreis 2011 (Preisträger 2011 – Bilderbuch) verliehen. In der Jurybegründung heisst es unter anderem:
»Baltscheit schafft eine Verbindung zu den Alltagserfahrungen seiner kindlichen Leser und bringt ihnen auf eine verständliche und behutsame Weise nah, wie es dem Fuchs ergeht. Von Demenz muss man da gar nicht sprechen – es geht vielmehr um eine psychische Verfassung, die auch und gerade Kinder begreifen.«

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[Bloomsbury]

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