Archiv der Kategorie: Live und in Farbe

Konzerte und Performances, Festivals und andere Musikevents

Dad Horse Experience – live in Neuss am 1. Februar

Dad Horse Experience

01. Februar 2018

Kunstraum Trafostation in Neuss

Eintritt frei – Hutspende erwünscht

Vor etwa einem Jahr hatte ich das Vergnügen, Dad Horse Experience in München zu sehen. Wie es der Zufall wollte, hatte ich schon eine Woche später erneut die Gelegenheit ihn im Rahmen einer kleinen, privat initiierten Veranstaltung in Wuppertal zu hören.

Seine Musik und die schrägen Anekdoten haben mich mitgenommen und noch am gleichen Abend wurde die Idee geboren, Dad Horse Exprience nach Neuss einzuladen.

Nach einer längeren Planungsphase, diversen Ideen und Gesprächen wird Dad Horse Experience nun wirklich nach Neuss kommen und uns für einen Abend in seine Welt eintauchen lassen.

Die Show findet statt am Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 20:00 Uhr im Kunstraum Trafostation, Deutsche Straße 2 in Neuss.

https://www.facebook.com/pg/trafostation.neuss/about

Weitere Details könnt ihr auch auf der Homepage finden:

https://www.dad-horse-experience.org/

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unsortierte „Best Of 2017“

Ein paar meiner Lieblingstracks aus dem letzten Jahr, also eine mehr oder weniger unsortierte „Best Of 2017“

Oscar and the Wolf – So Real

Ride – Charm Assault

The Jesus & Mary Chain – Always Sad

The Charlatans – Plastic Machinery

Goldfrapp – Systemagic

Afghan Whigs – The Spell

Crystal Fairy – Drugs on the Bus

LIARS – Cred Woes

Nadine Shah – Holiday Destination

Tricky – The Only Way

Ghostpoet  – Woe Is Meee

Mogwai – Coolverine

Mark Lanegan – Blue Blue Sea

Steven Wilson – Permanating

Thurston Moore – Cusp

Nine Inch Nails – Less Than

Marilyn Manson – KILL4ME

https://www.vevo.com/watch/marilyn-manson/kill4me-(music-video)/USC4R1702312

Dälek – Numb

Fever Ray – Plunge

Sookee – Die Freundin Von

Alien Stadium – This Ones For The Humans

Gisbert Zu Knyphausen  – Niemand

William Patrick Corgan – The Spaniards

The Waterboys – Morning Came Too Soon

 

 

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Son Lux – Dream State

Auf City Slang erscheint am 9. Februar das neue Album“Brighter Wounds“ von Son Lux. Mit „Dream State“ gibt es nun schon die erste Auskopplung. Wer die 3 fantastischen Musiker noch nie live gesehen hat sollte sich außerdem die 4 Deutschland-Termine in den Kalender eintragen: https://cityslang.com/artists/son-lux

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LIEBLINGSPLATTE: Blumfeld – Ich Maschine

Am 16.12 spielten Blumfeld im zakk, Ihr legendäre Album „Ich-Maschine“ im Rahmen des Festivals LIEBLINGSPLATTE.

Nun was soll man sagen…ich fühlte mich sehr in die Vergangenheit zurück versetzt, habe viele Leute aus eben dieser wieder getroffen und musste feststellen, dass einige der Texte doch sehr gut im Gedächtnis haften geblieben sind. Mangelnde Spielfreude kann man Jochen Distelmeyer und Konsorten eh nicht vorwerfen und so kam was kommen musste, einfach ein rundum gelungener Abend. Wieder einmal bestätigte sich das Format LIEBLINGSPLATTE, als eine hervorragende Idee vom zakk.

 

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Live und in Farbe

01.02 Dad Horse Experience – Neuss, Trafostation
06.02 Ghostpoet
Köln, Gloria
20.02 Circuit des Yeux – Köln, Gewölbe
25.02 Son Lux – Köln, Gebäude 9
28.04 Love A – Köln, Gebäude 9

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LIEBLINGSPLATTE: Blumfeld – Ich Maschine

Das zakk hat letztes Jahr das Festivalformat LIEBLINGSPLATTE initiiert und setzt es nun fort.

Am 16.12 kommen Blumfeld ins zakk, um das legendäre Album Ich-Maschine zu präsentieren.

Als das Album 1992 erschien gab es eigentlich nur Punk oder Punk-Rock Alben mit deutschen Texten, die man sich zu Gemüte führen konnte. Andere Musikrichtungen, abgesehen vom Schlager, die sich deutscher Texte bediente gab es so gut wie gar nicht. Und auf einmal gab es nicht nur geniales Gitarren-Geschrammel, sondern auch noch intellektuelle Texte, zum Grübeln oder Schmunzeln. Kaum vorstellbar, dass die „Hamburger Schule“ ohne dieses Album je eine Tüte bekommen hätte.

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Antonio Damasio – Im Anfang war das Gefühl

 Antonio Damasio - Im Anfang war das GefühlAntonio Damasio ist Professor für Neurowissenschaften, Psychologie und Neurologie. Mit seinem neusten Buch, „Im Anfang war das Gefühl“ versucht er darzulegen, warum er der Meinung ist, dass nicht die Entwicklung des Gehirns, sondern die Gefühle maßgeblich sind für die Entwicklung der Gesellschaft. Die Homöostase spielt hierbei eine zentrale Rolle, also die Selbstregulierung oder der Überlebenswille. Ich gebe unumwunden zu, dass ich  eine neuzeitliche Betrachtung der Entwicklung der Kultur erwartet habe. Ich hätte dem Untertitel wohl mehr Beachtung schenken müssen  :-), denn es handelt sich hier um eine sehr ausführliche, wissenschaftliche Darstellung der mikrobiologischen und biochemischen Entwicklung im Zusammenhang mit der Homöostase.

mehr…

[Siedler Random House]

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