Monatsarchiv: Oktober 2013

It’s time to say goodbye, Lou Reed!

Das Vinyl knarzt, wurde wohl zu oft gespielt. Nach langer Zeit heute mal wieder aus gegebenen Anlass aus dem Regal geholt…

Der letzte Track vom Transfomer verklingt und Lou Reed säuselt: „It’s time to say goodbye.“

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Anna Calvi – One Breath

Ich habe Anna Calvi vor ca. 3 Jahren im Vorprogramm von Grinderman gesehen und war sofort hin und weg. Vergleiche zu den weiblichen Wegbegleitern von Nick Cave, wie Lydia Lunch oder PJ Harvey wurden sicherlich vielerseits schnell gefunden.

Auf das neue Album war ich demnach äußerst gespannt und wurde nicht enttäuscht. Ihre Musik ist auf One Breath etwas eingäniger geworden, ohne jedoch die Melancholie gänzlich zu verlieren.

Überzeugt Euch selbst und schaut euch unten das Video zur ersten Single „Eliza“ an.

[Domino | out now]

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Eingeordnet unter Song/Album der "Stunde"

Nadine Shah – Love Your Dum And Mad

Am 5.11 ist Nadine Shah mit Ihrem Debutalbum im Studio 672 gebucht und wird das Kölner Publikum damit endgültig in den Herbst führen. Ihr erstes Album Love Your Dum And Mad ist über das belgische Label Apollo Records erschienen und wird für Fans von Nick Cave und PJ Harvey sicherlich ein Genuss sein. Wer sie also nicht erst im großen Rahmen (als Vorband von Depeche Mode) sehen möchte sollte ins Studio 672 kommen!

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The Chameleons (re-united ChameleonsVox)

Es gibt sie wieder, The Chameleons, eine der einflussreichsten Wave Bands aus Manchester. Sänger und Songschreiber Mark Burgess sowie Schalgzeuger John Lever waren bereits letztes Jahr gemeinsam unter dem Namen ChameleonsVox auf Tour. Zur Zeit sind im Studio, um eine neue EP aufzunehmen, die über Blue Apple Music erscheinen wird. Außerdem kommen sie erneut für einige Shows nach Deutschland. u.a. am 16.11 ins Blue Shell nach Köln.

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Eingeordnet unter Live und in Farbe

Uwe Timm – Vogelweide

Der aktuelle Roman »Vogelweide« von Uwe Timm erzählt von den klassischen Themen der Liebe und der Freiheit. Wenn jemand alles verloren hat, dann ist er wohl frei wie ein Vogel oder eben Vogelwart.

Eschenbach ist der Mann, der alles verloren hat: seine Freundin, seine Geliebte, seine Firma, seine Wohnung. Er  ist hoch verschuldet und lebt auf einer Insel in der Elbmündung als Vogelwart. Als eben jene Geliebte ihren Besuch ankündigt, nimmt Eschenbach sich die Freiheit die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Sein Begehren hat die Zukunft von vier Menschen unwiederbringlich durcheinander gewürfelt.

»Vogelweide« war für den Buchpreis 2013 nomieniert hat es aber leider nicht auf die Shortlist geschaft.

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[kiwi]

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